Ich habe gerade noch ein weiteres gutes Argument für den Gebrauch von Belohnung - Leckerchen in der Hundeausbildung gefunden:
Strafe - wie Anschreien, Leinenruck, Wassersprühflasche funktioniert- aber nur die ersten paar Mal, dann gewöhnt sich der Hund an die Strafe. Und der Mensch versucht fiesere Arten von Bestrafung zu erfinden....
Aber über Leckerchen ( Lob, Streicheln, Bällchen) freut sich der Hund an jedem Tag neu!
Montag, 27. Februar 2017
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Sylvester - Alptraum für Hunde...
von einer meiner Lieblingsseiten www.spass-mit-hund.de
Vorbeugen ist besser als heilen: Tipps für jederhund
Ihr Hund hat bislang keine Angst vor der Knallerei? Das ist hervorragend. Schon mit wenig Aufwand können Sie dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Sie wissen noch nicht, wie Ihr Hund reagiert, weil Ihr Hund das erste Mal Silvester bei Ihnen erlebt? Dann warten Sie nicht darauf, dass das sprichwörtliche Kind in den Brunnen fällt, sondern sorgen Sie vor. Nach dem Motto „Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ haben Sie es in der Hand, dass Ihrem Hund Silvester in guter Erinnerung bleibt und er es – jetzt und künftig – angstfrei übersteht. Und wenn Ihr Hund Angst hat? Die Basistipps sind auch gut für ihn – und zusätzlich finden Sie weiter unten Spezialtipps für Angsthunde.…an den Tagen vor und nach Silvester
Lassen
Sie Ihren Hund beim Spaziergang sicherheitshalber an der Leine und
sichern Sie ihn besonders gut. Wählen Sie Spaziergehzeiten und –orte,
die weitgehend knallfrei sind. Vorsicht auch mit offenen Haustüren,
Gartentoren etc.: Auch ein bislang furchtloser Hund könnte sich
plötzlich erschrecken und in Panik fliehen, wenn direkt in seiner Nähe
ein Knaller losgeht.- Wenn Ihr Hund an den „Knalltagen“ (natürlich niemals in der Silvesternacht, siehe unten) alleine bleiben muss und bei Ihnen viel geknallt wird: Ein eingeschaltetes Radio hilft dabei, das gelegentliche Knallen draußen zu dämpfen (das gilt natürlich auch für die Zeiten, in denen Ihr Hund nicht allein ist).
- Wenn es knallt und Ihr Hund merkt auf, dann tun Sie erfreut, signalisieren Sie „Alles prima!“ und lassen ein Leckerchen springen. Ihr Hund verknüpft so, dass es sogar nett sein kann, wenn es ab und an mal knallt.
…in der Silvesternacht, um Mitternacht
… lassen Sie Ihren Hund natürlich niemals alleine …- … und nehmen ihn auch nicht zum Feuerwerk mit auf die Straße! Stattdessen bleibt jemand im Haus und kümmert sich um ihn.
- Während es draußen böllert, zischt und pfeift, darf es drinnen Leckerchen regnen – je lauter, desto mehr. Sie dürfen dabei ruhig schwerere Geschütze wie z.B. Fleischwurststückchen auffahren. Kauen und schlucken beruhigt – und attraktive Leckerbissen helfen dabei, Irritation, Skepsis und Angst möglichst lange in Schach zu halten. Sorgen Sie im Zweifelsfall dafür, dass Ihr Hund während des gesamten Feuerwerks ständig mit Suchen und Sammeln beschäftigt ist.
- Weil Denken vor Panik schützt (das kommt daher, dass das Gehirn nicht gleichzeitig logisch denken und stark emotional reagieren kann), darf Ihr Hund auch gerne seine Lieblingsspiele spielen oder Lieblingstricks zeigen, während draußen das Feuerwerk hochgeht. Wenn Sie dabei demonstrativ bester Stimmung sind und dazu noch äußerst spendabel mit gutem Futter, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr Hund die Zeit des Feuerwerks gut übersteht und keine Ängste entwickelt.
- Ein laufendes Radio oder Fernsehen und ggf. auch heruntergelassene Rolladen helfen dabei, die Reize von außen zu mildern.
ZUSATZTIPPS FÜR ANGSTHÄSCHEN
Zunächst ganz wichtig: Nehmen Sie die Ängste Ihres Hundes ernst! Angst fühlt sich für Hunde genau so schrecklich an wie für uns Menschen. Tun Sie alles, was Ihrem Hund hilft, sich besser zu fühlen! Erfahrungsgemäß kann Folgendes dabei helfen:Sofortmaßnahmen
Wenn
Ihr Hund sich gerne zurückziehen möchte, dann geben Sie ihm Zugang zu
seinem Lieblingsort: ob das im Keller, unter dem Bett oder sogar unter
der Bettdecke ist.- Wenn der Hund Ihre Nähe sucht, dann geben Sie ihm die Zuwendung und den Schutz, den er haben möchte. Es kursieren immer noch Gerüchte, man dürfe den Hund nicht trösten und man müsse seine Angst ignorieren, um die Angst nicht noch zu verstärken. Das weiß man inzwischen besser: Unter der Voraussetzung, dass Sie selbst gelassen und optimistisch dabei bleiben, tut Ihrem Hund Ihre Nähe und Zuwendung sogar sehr gut – und Sie werden für ihn zum Fels in der Brandung. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, hier zwei interessante Artikel zum Thema:
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Episodic-like memory in dogs revealed by the Do as I Do method
Hier könnt ihr mal schauen, was mit Hunden so trainiert wird
Freitag, 9. Dezember 2016
Teaching Your Dog to "Drop"
eine tolle Art dem Hund beizubringen die Weihnachtkekse auszuspucken...
Abwarten bis der Hund auf den Boden schaut
Dann Hühnerfleisch auf den Boden steuern
Dann den Kontext ändern-der Hund hat immer noch nichts in der Schnauze
Dann mit einem langweiligen Gegenstand starten
Immer nach dem Kommando das Hühnerfleisch auf den Boden streuen
Dann das Kommando geben, wenn der Hund was in der Schnauze hat
Dann das Kommando geben wenn der Hund ein Würstchen in der Schnauze hat...
Abwarten bis der Hund auf den Boden schaut
Dann Hühnerfleisch auf den Boden steuern
Dann den Kontext ändern-der Hund hat immer noch nichts in der Schnauze
Dann mit einem langweiligen Gegenstand starten
Immer nach dem Kommando das Hühnerfleisch auf den Boden streuen
Dann das Kommando geben, wenn der Hund was in der Schnauze hat
Dann das Kommando geben wenn der Hund ein Würstchen in der Schnauze hat...
Montag, 7. November 2016
Teaching a Visual Match to Sample
Ideen für die langen Winterabende....Memory spielen mit dem Hund. Mit Gegenständen...
Samstag, 29. Oktober 2016
Clickerexpo Dänemark Oktober 2016
Clickerexpo Dänemark, 350 Teilnehmer, 3 Tage Theorie und Demos, neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Trainingstheorien und Ausbildungspläne, immer 5 Vorträge gleichzeitig, so dass man seine Lieblingsthemen aussuchen konnte. Kongresssprache englisch für 21 Nationen. Das Essen im Kongresshotel Legoland Billund, Dänemark war fantastisch.
Montag, 17. Oktober 2016
(Ess-) Gewohnheiten ändern...
Hier mal menschliche Trainingspläne, die mit Management-Locken-und Formen arbeiten....und neue Verhaltensverknüpfungen aufbauen.
Nicht nur Hunde können was lernen und Verhalten ändern
Gesunde Ernährung: Die Diät, von der Sie gar nichts merken
Wer kennt sie nicht, die gedankenlosen Essgewohnheiten – und den Ärger, der sich beim Blick auf die Waage einstellt? Brian Wansink, Professor für Marketing und Direktor des Food and Brand Lab an der Cornell University, hat anhand von originellen Experimenten herausgefunden: Mit wenig Aufwand können Sie Ihre Essgewohnheiten so verändern, dass Sie automatisch weniger und gesünder essen. Sein Motto: Die beste Diät ist die, von der Sie gar nichts merken.
Ihre persönliche SpezialdiätBeobachten Sie in den nächsten Tagen, in welchen Situationen Sie zu viel (Ungesundes) essen: bei den täglichen Mahlzeiten, beim Naschen zwischendurch, wenn Sie auf Festen feiern, im Restaurant essen oder vor lauter Stress nicht richtig zum Essen kommen und sich stattdessen „irgendwie“ ernähren. Am wirkungsvollsten sind Veränderungen für eine gesunde Ernährung, die genau dort ansetzen.
Augen statt Magen Forschungsergebnis: Das Sprichwort „Die Augen sind größer als der Magen“ stimmt nicht. Ihr optischer Eindruck ist eine gute Kontrolle für Ihre Essensmenge.
Tipp: Geben Sie Ihren Augen die Möglichkeit, auf einen Blick die Gesamtmenge Ihrer Mahlzeit zu sehen. Stellen Sie nicht Schüsseln und Platten auf den Tisch, sondern bereiten Sie den Teller mit Ihrer Gesamtportion in der Küche vor. Essen Sie Kekse & Co. nicht direkt aus der Packung, sondern platzieren Sie die Menge, die Sie essen möchten, auf einem Teller.
Ändern Sie die Größenverhältnisse
Forschungsergebnis: Je größer die Verpackung, aus der Sie sich bedienen, desto mehr essen Sie. Das Gleiche gilt auch für Teller (je größer) und Gläser (je bauchiger).
Tipps: Wenn Sie Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Cornflakes oder Zucker in Familienpackungen kaufen, füllen Sie sie in kleinere Behältnisse um (die lassen sich auch besser verschließen als angebrochene Originalverpackungen). Verzichten Sie auf riesige Teller und bauchige Alkoholgläser. Wenn Sie nicht in neues Geschirr investieren möchten: Verwenden Sie für Ihre alltäglichen Mahlzeiten die nächstkleinere Größe, also für die warme Mahlzeit den Abendbrotteller.
Essensbarrieren
Forschungsergebnis: Je leichter zugänglich das Essen ist, umso mehr konsumieren Sie, unabhängig vom Hunger.
Tipps: Platzieren Sie Schüsseln und Platten zum Nachnehmen mindestens 2 Meter vom Esstisch entfernt. Lagern Sie das, was Sie besonders in Versuchung führt (Erdnusschips, Cornflakes, Schokokekse), möglichst unerreichbar, etwa im Küchenschrank oben hinten. Machen Sie umgekehrt alles gesunde Essen zum leicht erreichbaren Blickfang (z. B. prächtige Obstschale in der Tischmitte, geputzte Karotten zum Knabbern am Arbeitsplatz).
Neue Muster
Forschungsergebnis: Wenn sich Menschen in Gesellschaft befinden, folgen viele dem Muster: „Ich esse so lange, bis alle fertig sind oder kein Essen mehr da ist.“ Oder: „Im Restaurant bestelle ich so viele Gänge wie die anderen am Tisch.“
Tipp: Finden Sie ein neues Muster für sich, etwa: „Ich fange stets als Letzter zu essen an.“ „Ich nehme erst wieder nach, wenn sich einer der Langsam-Esser erneut bedient.“ „Ich nehme beim 2. Mal nur noch Gemüse, nicht mehr Fleisch, Soße oder Nudeln.“
Genießen Sie
Forschungsergebnis: Viele Menschen greifen bei Frust oder in Feierlaune zu bestimmten, meist ungesunden Genussmitteln. Mit diesem Essen sind in der Regel (unbewusste) Erinnerungen verbunden: die Geborgenheit der Kindheit, ein besonderes Ereignis oder eine intensiv erlebte Lebensphase.
Tipp: Um gesünderes Essen zu Ihrem bevorzugten „Genuss für gute Laune“ zu machen, müssen Sie es zunächst mit positiven Erlebnissen verknüpfen. Beispiel: Wenn Sie Erfolge ab sofort mit einem extra knackigen Apfel oder süßem Obstsalat feiern, schaffen Sie es bei Frust leichter, sich damit wieder aufzubauen – und nicht mit einem Schokoriegel.
Kleine Schritte – große Wirkung Am leichtesten nehmen Sie ab, wenn Sie auf Dauer nur 100 bis 200 Kalorien weniger am Tag konsumieren. Diese Reduzierung werden Sie kaum bemerken – außer am Gewicht.
Nehmen Sie sich 3 kleine alltägliche Veränderungen vor. Beispiel:
1. Keine Riesenpackungen in der Küche.
2. Immer als Erster mit dem Essen aufhören.
3. Warmes Essen in der Küche portionieren.
Hängen Sie eine Liste mit diesen 3 Zielen in der Küche auf, und kreuzen Sie jeden Tag an, welche Veränderung Sie mit Erfolg durchgeführt haben. Schließen Sie mit sich selbst kleine Verträge ab, etwa: „Einen Nachtisch gönne ich mir in der Kantine nur, wenn ich mir abends einen Salat zubereite.“
Brian Wansink, Mindless Eating. Why we eat more than we think. Bantam Dell, New York 2007, ISBN-10: 0345526880. Das Buch enthält nicht nur viele weitere gut umsetzbare Tipps, sondern ist eine äußerst amüsante Lektüre über Wansinks Experimente zum Thema Essensgewohnheiten.
Autor: Tiki Küstenmacher
Nicht nur Hunde können was lernen und Verhalten ändern
Gesunde Ernährung: Die Diät, von der Sie gar nichts merken
Wer kennt sie nicht, die gedankenlosen Essgewohnheiten – und den Ärger, der sich beim Blick auf die Waage einstellt? Brian Wansink, Professor für Marketing und Direktor des Food and Brand Lab an der Cornell University, hat anhand von originellen Experimenten herausgefunden: Mit wenig Aufwand können Sie Ihre Essgewohnheiten so verändern, dass Sie automatisch weniger und gesünder essen. Sein Motto: Die beste Diät ist die, von der Sie gar nichts merken.
Ihre persönliche SpezialdiätBeobachten Sie in den nächsten Tagen, in welchen Situationen Sie zu viel (Ungesundes) essen: bei den täglichen Mahlzeiten, beim Naschen zwischendurch, wenn Sie auf Festen feiern, im Restaurant essen oder vor lauter Stress nicht richtig zum Essen kommen und sich stattdessen „irgendwie“ ernähren. Am wirkungsvollsten sind Veränderungen für eine gesunde Ernährung, die genau dort ansetzen.
Augen statt Magen Forschungsergebnis: Das Sprichwort „Die Augen sind größer als der Magen“ stimmt nicht. Ihr optischer Eindruck ist eine gute Kontrolle für Ihre Essensmenge.
Tipp: Geben Sie Ihren Augen die Möglichkeit, auf einen Blick die Gesamtmenge Ihrer Mahlzeit zu sehen. Stellen Sie nicht Schüsseln und Platten auf den Tisch, sondern bereiten Sie den Teller mit Ihrer Gesamtportion in der Küche vor. Essen Sie Kekse & Co. nicht direkt aus der Packung, sondern platzieren Sie die Menge, die Sie essen möchten, auf einem Teller.
Ändern Sie die Größenverhältnisse
Forschungsergebnis: Je größer die Verpackung, aus der Sie sich bedienen, desto mehr essen Sie. Das Gleiche gilt auch für Teller (je größer) und Gläser (je bauchiger).
Tipps: Wenn Sie Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Cornflakes oder Zucker in Familienpackungen kaufen, füllen Sie sie in kleinere Behältnisse um (die lassen sich auch besser verschließen als angebrochene Originalverpackungen). Verzichten Sie auf riesige Teller und bauchige Alkoholgläser. Wenn Sie nicht in neues Geschirr investieren möchten: Verwenden Sie für Ihre alltäglichen Mahlzeiten die nächstkleinere Größe, also für die warme Mahlzeit den Abendbrotteller.
Essensbarrieren
Forschungsergebnis: Je leichter zugänglich das Essen ist, umso mehr konsumieren Sie, unabhängig vom Hunger.
Tipps: Platzieren Sie Schüsseln und Platten zum Nachnehmen mindestens 2 Meter vom Esstisch entfernt. Lagern Sie das, was Sie besonders in Versuchung führt (Erdnusschips, Cornflakes, Schokokekse), möglichst unerreichbar, etwa im Küchenschrank oben hinten. Machen Sie umgekehrt alles gesunde Essen zum leicht erreichbaren Blickfang (z. B. prächtige Obstschale in der Tischmitte, geputzte Karotten zum Knabbern am Arbeitsplatz).
Neue Muster
Forschungsergebnis: Wenn sich Menschen in Gesellschaft befinden, folgen viele dem Muster: „Ich esse so lange, bis alle fertig sind oder kein Essen mehr da ist.“ Oder: „Im Restaurant bestelle ich so viele Gänge wie die anderen am Tisch.“
Tipp: Finden Sie ein neues Muster für sich, etwa: „Ich fange stets als Letzter zu essen an.“ „Ich nehme erst wieder nach, wenn sich einer der Langsam-Esser erneut bedient.“ „Ich nehme beim 2. Mal nur noch Gemüse, nicht mehr Fleisch, Soße oder Nudeln.“
Genießen Sie
Forschungsergebnis: Viele Menschen greifen bei Frust oder in Feierlaune zu bestimmten, meist ungesunden Genussmitteln. Mit diesem Essen sind in der Regel (unbewusste) Erinnerungen verbunden: die Geborgenheit der Kindheit, ein besonderes Ereignis oder eine intensiv erlebte Lebensphase.
Tipp: Um gesünderes Essen zu Ihrem bevorzugten „Genuss für gute Laune“ zu machen, müssen Sie es zunächst mit positiven Erlebnissen verknüpfen. Beispiel: Wenn Sie Erfolge ab sofort mit einem extra knackigen Apfel oder süßem Obstsalat feiern, schaffen Sie es bei Frust leichter, sich damit wieder aufzubauen – und nicht mit einem Schokoriegel.
Kleine Schritte – große Wirkung Am leichtesten nehmen Sie ab, wenn Sie auf Dauer nur 100 bis 200 Kalorien weniger am Tag konsumieren. Diese Reduzierung werden Sie kaum bemerken – außer am Gewicht.
Nehmen Sie sich 3 kleine alltägliche Veränderungen vor. Beispiel:
1. Keine Riesenpackungen in der Küche.
2. Immer als Erster mit dem Essen aufhören.
3. Warmes Essen in der Küche portionieren.
Hängen Sie eine Liste mit diesen 3 Zielen in der Küche auf, und kreuzen Sie jeden Tag an, welche Veränderung Sie mit Erfolg durchgeführt haben. Schließen Sie mit sich selbst kleine Verträge ab, etwa: „Einen Nachtisch gönne ich mir in der Kantine nur, wenn ich mir abends einen Salat zubereite.“
Brian Wansink, Mindless Eating. Why we eat more than we think. Bantam Dell, New York 2007, ISBN-10: 0345526880. Das Buch enthält nicht nur viele weitere gut umsetzbare Tipps, sondern ist eine äußerst amüsante Lektüre über Wansinks Experimente zum Thema Essensgewohnheiten.
Autor: Tiki Küstenmacher
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